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Wort Definition
Acetylcholin Neurotransmitter z.B. an den motorischen Endplatten der Skelettmuskulatur und im Gehirn
Akkomodation Einstellung des Auges auf nahe und ferne Gegenstände
Aktionspotential Kurzfristige Ladungsänderung am Axon ausgehend vom Ruhepotential bei Reizung des Neurons
Amakrine Zellen verschalten die Ganglienzellen untereinander
Axon = Neurit; langer Fortsatz der Neuronen
Bipolare Zellen verbinden die Lichtsinnenzellen mit den ableitenden Nervenzellen in der Retina
blinder Fleck Stelle, an dem der Sehnerv austritt und keine Sehzellen sind
Chiasma opticum Überkreuzung der Sehnerven des rechten und linken Auges im Gehirn
Chiasmus Kreuzung (z.B. die Sehnervkreuzung)
Conjunctiva Bindehaut
Cornea die vordere, durchsichtige Abdeckung des Auges
Dendrit kurzer Fortsatz der Neuronen
Disks Membranscheiben mit Sehfarbstoff im Außensegment der Lichtsinneszellen
Fovea centralis Sehgrube, Eindellung in der Macula lutea, Stelle des schärfsten Sehens
Ganglienzellen ihre Axone treten im Sehnerv aus dem Augapfel aus ins Gehirn
Gegenfarben Komplementärfarben
Glaskörper klare, gelartige Substanz, die den Augapfel innen ausfüllt
Gliazellen nicht-neurale Zellen mit unterstützender und ernährender Funktion
Grauer Star neblige oder undurchsichtige Stelle in der normalerweise durchsichtigen Linse des Auges
Hermannsches Gitter Raster schwarzer Quadrate durchzogen von wießen Bahnen, an deren Kreuzungspunkte ma Grau sieht (Illusion)
Horizontalzellen verschalten die Lichtsinnenzellen untereinander
Hyperopie Weitsichtigkeit
Iris der gefärbte Teil des Auges hinter der Hornhaut (blau, grün, braun)
Ishahara Tafeln Farbtafeln mit Zahlen aus Punkten zur Unterscheidung von Farbenblindheit
Komplexaugen Augentyp bei Wirbellosen (Insekten, Spinnen usw.) bestehend aus vielen Einzelaugen
Konformationsänderung durch Binden eines Substrats an ein Enzym oder einen Rezeptor ändert sich dessen Gesamtstruktur, so dass das Enzym / Rezeptor ohne zusätzlichen Energieverbrauch aktiviert wird
laterale Inhibition Die Horizontalzellen der Retina hemmen bei Erregung durch einen Photorezeptor die benachbarten Rezeptoren zu einem gewissen Grad.
Myopie Kursichtigkeit
negatives Nachbild Illusion durch einseitige Reizung der Lichtsinneszellen, die solange andauert, bis der Sehfarbstoff regeneriert ist
Nervus opticus Sehnerv
Ocellen einfacher Augentyp bei Wirbellosen
ON-Zentrums-Zelle belichteter Bereich eines rezeptiven Feldes, der APs weiterleitet
Opsin Proteinanteil der Sehfarbstoffe Rhodopsin und Iodopsin
photopisches Sehen Farbensehen am Tag mit den Zapfen
Pupille das "schwarze Loch im Zentrum der Iris"
Purkinje-Verschiebung Der Unterschied zwischen dem Zapfen- und Stäbchenmaximum bei der Lichtempfindlichkeit
Retina Netzhaut des Auges; wandelt Lichtreize in Erregung um
Retinal Nichtproteinanteil des Rhodopsins, Aldehyd des Vitamin A
rezeptives Feld Der Bereich der Retina (Lichtsinneszellen), der an eine Ganglienzelle Information weiterleitet
Rhodopsin Sehfarbstoff in den Stäbchen
Rhodopsinzyklus zyklische Regenerierung des Rhodopsins nach Belichtung
Sammellinsen bündeln das Licht
skotopisches Sehen Helldunkelsehen mit Stäbchen
Stereopsis das rechte und linke Auge sieht unterschiedliche Ansichten; das Gehirn setzt daraus ein Bild mit Tiefenwirkung zusammen.
Tractus opticus Nerven die nach dem Chiasma opticum im Gehirn die Sehinformation in den Thalamus leiten
trichromatisches Sehen Farbensehen mit 3 Zapfentypen

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